Mizzi - Eine Stadtkatze auf dem Lande

Mizzi ist anfangs ein junges, getigertes Kätzchen und lebt mit seiner Mutter Tessa in einer Stadtwohnung.
Eines Tages fällt Sie aus dem Fenster und muss sich plötzlich allein in einer neuen Umgebung zurechtfinden. Ein Polizeihund verfolgt sie. Mizzi rettet sich auf einen Baum. Der Streunerkater Balduin zeigt ihr, wie sie vom Baum herunterklettern kann und wie man sich Essen aus der braunen Tonne besorgen kann, um zu überleben.
Leute vom Lande, die Petersens, nehmen schließlich Mizzi bei sich auf. Drei weitere Katzen leben schon in ihrem Haushalt. Mit Nero, dem schwarzen Kater, versteht sie sich sehr gut.
Nero erklärt ihr viel, denn Mizzi weiß nichts vom Landleben, seinen Gefahren oder wie man Mäuse fängt.
Schließlich werden Nero und Mizzi Eltern von vier Kindern. Das wird für sie die schönste Zeit. Die Kinder Bertie und Flecky sind unzertrennlich und würden am liebsten nur spielen. Aber ihre Eltern wollen sie auch gut auf ihr Leben vorbereiten. Sie müssen viel lernen, z.B: Ducken und Robben, Trixen und Springen, Orientierung, Mäuse fangen. Bald stellen sie fest, dass lernen viel Spaß macht und auch abenteuerlich sein kann.
Ab und zu gibt es Probleme mit Hunden. Die Meinungen von Mizzi und Nero sind dazu unterschiedlich.
Einmal sind alle sehr traurig. Eine Frau hatte Bertie abgeholt, um ihn bei sich aufzunehmen. Die Frau muss Bertie zurückbringen, weil er ihren Papagei beinah umgebracht hätte.
Bei einem Besuch der Katzenfamilie in der Feldscheune gibt es ein Wiedersehen zwischen Mizzi und dem Streuner Balduin. Bertie und Flecky werden langsam erwachsen. Sie gehen selbst auf Entdeckungsreisen und finden ein unglaubliches Geheimnis heraus.
Mizzi und Nero sitzen auf dem Schuppendach und sehen in der Ferne den Kirchturm einer Stadt.
Mizzi weiß, dort fing alles einmal an. Aber zurück möchte sie nicht. Sie ist hier glücklich und stolz auf ihre ganze Familie.